Negativtrend für das Schulzentrum Lechenich

Anmeldezahlen für Erftstädter Schulen bestätigen den Negativtrend für das Schulzentrum Lechenich

Die Eltern stimmen weiter mit den Füßen ab. Der Trend ist eindeutig„, kommentiert Fraktionsvorsitzender Bernd Bohlen die Anmeldezahlen an den weiterführenden Schulen. Die SPD-Fraktion sehe sich durch die jetzt von der Verwaltung veröffentlichten Zahlen bestätigt.
Die komplette Nachricht hier: Negativtrend für das Schulzentrum Lechenich

Es geht los

Der Landtagswahlkampf 2017 hat nun auch auf der Straße begonnen

Sauberes Erftstadt 2017

Schon auf den ersten Metern der Frenzenstraße kam einiges an Müll zusammen.

SPD Erftstadt engagiert sich auch 2017 für ein sauberes Erftstadt

Am elften März fand, wie jedes Jahr im Frühjahr, die Aktion ‚Sauberes Erftstadt‘ statt. Die Stadtverwaltung Erftstadt ruft an diesem Tag Bürgerinnen und Bürger sowie Organisationen und Vereine auf, gemeinsam die Stadt von Müll und Unrat zu säubern.

Die komplette Nachricht hier: Sauberes Erftstadt 2017

Rosen von Frauen für Frauen

Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen in Erftstadt spricht sich am Weltfrauentag für Chancengleichheit aus

Die in der ASF aktiven Frauen in Erftstadt haben auch in diesem Jahr die Gelegenheit genutzt, Frauen eine Rose zu überreichen und damit die Bedeutung der Frau in unserer Gesellschaft öffentlichkeitswirksam zu unterstreichen – und auch den Frauen selbst wieder ins Bewusstsein zu rufen.

Die komplette Nachricht hier: Rosen von Frauen für Frauen

Bürgermeister verkennt Ernst der Lage

Update zum Thema Schulen

Bürgermeister Volker Erner erkennt immer noch nicht den Ernst der Lage“, kritisiert Fraktionsvorsitzender Bernd Bohlen die Anschuldigung des Bürgermeisters, die SPD-Fraktion rede die Erftstädter Schullandschaft schlecht. „Die Abwanderung der Schülerinnen und Schüler an weiterführende Schulen in die Nachbarstädte ist eine Abstimmung mit den Füßen. Dass immer mehr Eltern in Erftstadt nicht das passende Schulangebot für ihre Kinder finden, ist ein Beweis dafür, dass das Angebot an der Nachfrage vorbeigeht.

Die komplette Nachricht hier: Bürgermeister verkennt Ernst der Lage